Was tun bei Impotenz?

Impotenz, medizinisch richtig ausgedrückt “Erektile Dysfunktion”, ist noch immer ein Tabuthema über das nicht gerne gesprochen wird. Man macht zwar sehr gerne Witze darüber, wenn man aber selbst betroffen ist, ist diese Krankheit gar nicht mehr lustig.
Unterschieden wird zwischen der körperlichen, also der physischen Impotenz und der psychisch bedingten.
Liegen die Ursachen in der Psyche, sollte man das Problem anpacken indem man sich an einen Sexualtherapeuten wenden.

Die Vielzahl der Erektilen Dysfunktionen hat allerdings körperliche Gründe. Dazu können zum Bespiel Rauchen, Alkohol oder Bluthochdruck gehören. Natürlich sollte man sich auch hier überwinden und zum Spezialisten gehen. Als Betroffener ist man mit seinem Problem bei weitem nicht allein: schätzungsweise leidet jeder zweite Mann über 40 unter Potenzstörungen.
Zum Glück gibt es heute einige sehr hilfreiche Medikamente, um der Erektion auf die Sprünge zu helfen.
Neben dem bekanntesten Medikament Viagra, gibt es zum Beispiel noch Cialis und Levitra. Alle drei zählen zur gleichen Wirkstoffklasse und werden PDE-5-Hemmer genannt. Sie verursachen unter anderem eine Erweiterung der Blutgefäße und fördern so die Erektion. 4 Tabletten dieser Art kosten ca. 60 EUR und sind verschreibungspflichtig. Sanftere und scheinbar unzählig viele Methoden zur Steigerung der Potenz, gennant Aphrodisiaka, lassen sich in der Natur finden. Oft steht hier jedoch der Glaube an die Wirkung im Vordergrung, wissenschaftlich nachgewiesen ist die Wirkung nur in wenigen Fällen.

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